Hallo zusammen,
ich habe vor 15 Jahren angefangen monatlich in ETFs zu sparen und bin mittlerweile bei ca. 180k angelangt. Hauptsächlich MSCI World und EM, klassische 70/30 Aufteilung. Hat auch super funktioniert, bin sehr zufrieden.
Jetzt frage ich mich aber, ob es nicht langsam Zeit wäre, auch mal über Einzelaktien nachzudenken? Ich lese immer wieder, dass ab einer gewissen Summe Stock-Picking durchaus Sinn machen kann, weil man dann auch größere Positionen aufbauen kann und die Transaktionskosten nicht mehr so stark ins Gewicht fallen.
Bin 38 Jahre alt, verdiene gut (ca. 85k brutto) und kann weiterhin 1.500€ monatlich sparen. Risiko ist für mich okay, hab noch 27 Jahre bis zur Rente.
Ab welcher Summe würdet ihr sagen macht es Sinn, einen Teil des Portfolios in Einzelaktien zu investieren? Denke so an 10-20% vom Gesamtportfolio. Oder soll ich einfach bei den ETFs bleiben und mir das Stock-Picking sparen?
Danke für eure Meinungen!