Hallo zusammen,
ich bin Marco und arbeite als Projektmanager. Langsam wird mir klar, dass ich mich intensiver mit meiner Vorsorge auseinandersetzen sollte, aber ehrlich gesagt fühle ich mich vom Durcheinander an Möglichkeiten überfordert.
Meine aktuelle Situation: Mein Arbeitgeber bietet eine betriebliche Altersvorsorge an, mit der ich bislang nicht viel anfangen konnte. Gleichzeitig habe ich von der Riester-Rente gehört und auch Rürup wird mir immer wieder ans Herz gelegt. Meine Frage ist: Muss ich wirklich alle drei Säulen ausreizen oder würde eine sinnvolle Kombination reichen?
Ich habe ein ordentliches Einkommen, aber auch nicht unbegrenzte Zeit, um mich in die Materie einzuarbeiten. Gibt es da einen praktischen Leitfaden, wie man das systematisch aufbaut, ohne sich selbst zu widersprechen oder durch Doppelungen Geld zu verschwenden?
Freue mich über konkrete Tipps aus eurer Erfahrung!
Hallo Marco,
top Frage, die viele haben! Ich hab das gerade selbst durchgearbeitet und würde dir folgendes mitgeben: Nicht alles auf einmal. Fang mit der bAV an – das ist meist die renditeträchtigste Variante, weil der Arbeitgeber often mitspielt. Dann schau dir die Riester an. Rürup ist eher was für Selbstständige oder wenn du ein sehr hohes Einkommen hast und Steuern sparen willst.
Die Krux: Beim Kombinieren kannst du schnell zu viel ausgeben und verlierst den Überblick. Meine Empfehlung: Such dir einen unabhängigen Versicherungsmakler, nicht irgendwelche Online-Vergleichsportale. Die können dir einen auf deine konkrete Situation zugeschnittenen Plan zeigen, wo sich Überschneidungen vermeiden lassen.
Budget pro Monat festlegen und dann priorisieren – das spart dir später auch Zeit im Alltag!