Hallo zusammen,
ich stecke gerade in einer interessanten Phase: Nach 12 Jahren im selben Unternehmen wechsle ich Anfang 2026 zu einem größeren Arbeitgeber mit besseren Konditionen. Das freut mich, aber jetzt beschäftigt mich eine Frage, die ich so konkret nirgendwo beantwortet gefunden habe.
Meine aktuelle Situation: Ich bin 38, verheiratet, regelmäßiges Angestellteneinkommen, bislang ganz normal über die gesetzliche Rentenversicherung. Ich habe nie großartig privat vorgesorgt – eigentlich nur ein bisschen über den Arbeitgeber. Mit dem neuen Job kommt eine bessere bAV-Möglichkeit, und mein Nettoeinkommen steigt um etwa 15%.
Jetzt die Kernfrage: Wenn ich mit Mitte 30 Jahren Erwerbstätigkeit rechne (bis 65), reicht mir die gesetzliche Rente dann noch, oder sollte ich die Karrierechance nutzen und gezielt nachsteuern? Wie plant ihr das konkret ein – habt ihr bei so einem Wechsel eure Vorsorgestrategie angepasst? Und: Wie berechnet man die Vorsorgelücke überhaupt realistisch?
Freue mich über praktische Tipps!