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PKV-Wechsel mit Mitte 30: Wann lohnt sich der Schritt wirklich?

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Thomas Brenner
Beiträge: 3
Themenstarter
(@t-brenner34)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#39]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit dem Thema PKV-Wechsel und komme irgendwie nicht zu einer klaren Entscheidung. Vielleicht hat hier jemand ähnliches durchgemacht und kann mir weiterhelfen.

Kurze Situation: Ich bin 34, angestellt, Gehalt liegt knapp über der Versicherungspflichtgrenze – das schon seit zwei Jahren stabil. Aktuell noch in der GKV. Ein Kollege von mir ist letztes Jahr in die PKV gewechselt und zahlt seitdem deutlich weniger bei (nach eigener Aussage) besseren Leistungen. Klingt erstmal verlockend.

Meine Bedenken: Ich hab gelesen, dass man im Alter in der PKV richtig bluten kann, weil die Beiträge mit dem Gesundheitszustand und Alter steigen. Außerdem: Was ist, wenn sich mein Einkommen mal ändert, zum Beispiel durch Elternzeit oder Jobwechsel mit niedrigerem Gehalt? Zurück in die GKV soll dann ja extrem schwer sein.

Was mich auch interessiert: Wie läuft die Gesundheitsprüfung ab? Ich hab nichts Ernstes, aber ein paar Sachen die ich in den letzten Jahren beim Arzt hatte – werden die dann zum Problem?

Ich habe aktuell auch noch kein Kind, plane aber vix mittel- bis langfristig eine Familie. In der GKV wären Kinder ja kostenlos mitversichert...

Würde mich über konkrete Erfahrungen freuen, nicht über Hochglanz-Werbesprüche 😅

Danke schonmal, T.Brenner


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