Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung für mich als Projektmanager Mitte 30 noch wirtschaftlich sinnvoll ist. Die Prämien sind ja in letzter Zeit deutlich gestiegen, und ich frage mich, ob ich mein Geld nicht besser in einen ETF-Sparplan stecke.
Meine Situation: Ich verdiene gut, habe aber wenig Zeit für komplizierte Finanzanalysen. Aktuell bin ich noch nicht versichert – das schlechte Gewissen sitzt tief. Meine Frage ist konkret: Wie berechnet man den Break-even-Point? Wann zahlt sich eine BU finanziell aus, wann nicht? Gibt es Unterschiede zwischen den Anbietern, die den Preis wirklich rechtfertigen?
Ich bin dankbar für pragmatische Antworten von Leuten, die sich damit auseinandergesetzt haben. Worauf sollte ich beim Vergleich achten, ohne mich in Versicherungsjargon zu verlaufen?