Hallo zusammen, ich bin Markus F., IT-Projektmanager, Mitte 30er, und beschäftige mich gerade intensiver mit meiner Finanzplanung. Dabei bin ich auf das Thema Sterbegeldversicherung gestoßen und bin ehrlich unsicher, ob das für meine Situation sinnvoll ist.
Meine Gedankenlage: Einerseits verstehe ich den emotionalen Aspekt – meine Familie soll nicht mit den Beerdigung- und Verwaltungskosten belastet werden. Andererseits frage ich mich, ob eine spezielle Versicherung dafür das richtige Instrument ist, oder ob ich das Geld nicht besser in meinen ETF-Sparplan fließen lasse.
Was mich konkret interessiert: Lohnt sich eine Sterbegeldversicherung als solo-verdienender Projektmanager ohne besondere Risiken? Gibt es da nennenswerte Unterschiede zwischen Anbietern? Und wie bewertet ihr das im Vergleich zu klassischer Ersparnisbildung?
Ich bin für offene Meinungen dankbar – auch wenn sie meinen Überlegungen widersprechen.