Seite wählen

Pflegekostenrisiko ...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Pflegekostenrisiko im Alter: Wie viel Eigenvorsorge brauche ich wirklich?

7 Beiträge
7 Benutzer
0 Reactions
22 Ansichten
Thomas Brenner
Beiträge: 10
(@t-brenner)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Werner, als ehemaliger Bankangestellter muss ich dich warnen: Die meisten Pflegezusatzversicherungen haben versteckte Grenzen. Man verspricht dir viel, aber wenn die Pflege dann wirklich kommt, zahlt's oft weniger als gedacht.

Mit 68 sind die Prämien heftig. Besser: Kalkuliere realistisch deinen Pflege-Eigenanteil – das ist meist 2.000-3.000 Euro monatlich – und schau, ob du das irgendwie aufbringen kannst. Eine magere Police bringt dir nix. Lieber ehrlich sparen als in Standardtarife rennen.

Thomas


Antwort
Andreas W.
Beiträge: 29
(@andreas-weber)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Werner,

nach meinen 15 Jahren Börsen-Erfahrung kann ich dir sagen: Der Staat wird deine Pflege nicht auffangen. Das hab ich bei meinen Investitionen gelernt – was man nicht selbst aufbaut, hilft einem später nicht.

Mit 68 ist es knapp, aber nicht unmöglich. Private Pflegezusatzversicherungen werden natürlich teurer, aber deine Ersparnisse danach aufzubrauchen ist auch keine Lösung – das fehlt dir dann für andere Dinge. Schau dir Tagesgeldsätze an, die sind am flexibelsten. Nutze noch dein restliches Sparbudget klug.

Andreas


Antwort
Seite 2 / 2
Teilen:

Finanz-Tipps per E-Mail

Zwanzig kurze Tipps rund ums eigene Geld: Überblick, Haushaltsbuch, Budget, Sparen, Schulden, Girokonto, Notgroschen, Kredit, Kreditkarte, Altersvorsorge, ETF, Versicherungen und Krankenkasse. Dazu der Finanz-Check als PDF. Keine Produkt- oder Anbieterempfehlung. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.