Hey zusammen,
ich beschäftige mich gerade intensiver mit meiner betrieblichen Altersvorsorge und frage mich, ob ich da wirklich alles raushole was geht. Aktuell läuft bei mir eine klassische Direktversicherung über den Arbeitgeber, monatlich werden ca. 150€ per Entgeltumwandlung reingesteckt. Der AG-Zuschuss ist seit der Pflichtregelung dabei, aber ich bin mir nicht sicher ob der wirklich die vollen 15% sind oder ob mein Chef da knapp drunter geblieben ist.
Concreto: Sollte ich den Beitrag erhöhen, oder lieber parallel was privat aufbauen? Die Freibeträge 2026 – also 4% BBG RV West – sind ja schon recht ordentlich, aber ich weiß nicht wie ich das mit meinem restlichen Depot (hab auch noch Crypto und ein paar ETFs laufen) sinnvoll verzahnen soll.
Außerdem: Lohnt es sich, beim Arbeitgeber aktiv nachzuhaken ob die einen besseren Tarif ausgehandelt haben? Ich hab gelesen dass viele Firmen da ziemlich veraltete Verträge haben die einfach so weiterlaufen.
Noch ein Punkt: Ich plane im Sommer mal generell meine Finanzen zu sortieren, bevor der Urlaub losgeht – wäre das ein guter Zeitpunkt um auch die bAV einmal komplett zu checken?
Freue mich über praktische Erfahrungen, keine Theorie-Vorlesungen bitte 😄