Moin zusammen,
als IT-Consultant mit schwankenden Projekteinkünften beschäftige ich mich gerade intensiv mit dem Thema Forward-Darlehen. Ich habe die klassischen Fintech-Apps und Kontenvergleiche durch, aber bei Finanzierungsmodellen fehlt mir noch die richtige Perspektive.
Meine Situation: Ich plane, in etwa zwei Jahren eine Immobilie zu finanzieren. Die aktuelle Zinsumgebung mit 3,5-4% Festzins finde ich noch relativ moderat, und ich überlege, ob es Sinn macht, mir diese Konditionen jetzt schon per Forward-Darlehen zu sichern – oder ob ich das Risiko eingehe und erst 2026 verhandele.
Dabei geht es mir nicht nur um die pure Zinsrechnung. Mich interessiert: Wie bewerten Banken das schwankende Freelancer-Einkommen in diesem Kontext? Macht ein Forward-Darlehen meine Kreditfähigkeit 2026 einfacher oder kompliziert es das nur?
Hat hier jemand Erfahrung mit Forward-Darlehen bei selbstständigem Einkommen? Oder sollte ich die Anschaffung lieber früher anpacken, wenn die Bonität aktuell noch besser aussieht?
Danke für eure Input!