Hallo zusammen,
ich bin nach etwa 15 Jahren wieder im Finanzbereich aktiv und versuche, mein Wissen zu modernisieren. Dabei frage ich mich, wie Rohstoffe und Seltene Erden in eine zeitgemäße Geldanlagestrategie passen – speziell im Kontext von FinTech und digitalen Banking-Lösungen.
Meine Frage ist relativ konkret: Welcher Portfolio-Anteil ergibt Sinn für Rohstoffe? Ich lese überall zwischen 5 und 15 Prozent, aber das scheint mir ziemlich unkonkret. Geht es dabei um physische Positionen, ETFs oder eher um Rohstoff-Aktien? Und spielt es eine Rolle, ob ich über moderne Online-Broker oder klassische Banken investiere?
Auch interessiert mich: Ist eine Rohstoff-Beimischung wirklich notwendig, wenn ich ohnehin schon in breite ETF-Portfolios mit globalen Sektoren investiere? Oder ist das eher eine Zusatzversicherung gegen Inflation und Marktvolatilität?
Freue mich auf eure praktischen Erfahrungen – nicht nur die Theorie aus Lehrbüchern.
Viele Grüße,
Marcus