Hallo zusammen,
Ich bin gerade dabei, nach einer 12-jährigen Pause wieder in Investments einzusteigen, und interessiere mich besonders für Rohstoffe und Seltene Erden. Dabei bin ich mehrfach über Kobalt gestolpert – scheint ja zentral für Batterieproduzenten zu sein. Jetzt lese ich überall Berichte über Lieferkettenrisiken, geopolitische Abhängigkeiten und Produktionsprobleme.
Meine Frage: Welche konkreten Risiken sollte ich als Kleinanleger hier wirklich verstehen? Ich meine nicht nur Preisschwankungen, sondern eher: Wo können Lieferketten realistisch zusammenbrechen? Wie wirkt sich das auf verschiedene Investmentstrukturen aus – also ob ich einen Kobalt-ETF, eine Minenbeteiligung oder vielleicht doch physische Rohstoffe wähle?
Auch interessiert mich: Wie transparent sind die Lieferketten eigentlich? Kann man da als Privatanleger überhaupt fundiert entscheiden, oder verlasse ich mich auf Blindflug auf Rating-Agenturen?
Freue mich auf erfahrene Inputs – bin selbst noch im Aufbau hier.
Danke!