Hallo zusammen,
als Projektmanager beschäftige ich mich gerade intensiver mit meiner Vorsorgeplanung und bin auf ein Dilemma gestoßen: Die BU-Versicherung ist für mich als angestellter PM eigentlich unverzichtbar – mein Einkommen ist mein wichtigstes Asset. Aber die Prämien sind 2026 deutlich gestiegen, und ich frage mich, ob die Versicherung unter diesen Bedingungen noch rational zu rechtfertigen ist.
Auf der einen Seite: Wer schließt sich wirklich ab, wenn er für längere Zeit nicht arbeiten kann? Auf der anderen Seite: Ist es wirtschaftlich sinnvoll, jeden Monat 80–120 Euro für etwas auszugeben, das vielleicht nie eintritt?
Meine Gedanken gerade: Könnte ich das Geld nicht besser in einen separaten ETF-Sparplan stecken und selbst vorsorgen? Oder ist das einfach zu riskant bei meinem Einkommensniveau? Wie macht ihr das – seid ihr noch bereit, die aktuellen Prämien zu zahlen, oder habt ihr andere Wege gefunden, die Berufsunfähigkeit abzudecken?
Freue mich auf eure Erfahrungen und ehrliche Einschätzungen.