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Privatgirokonto für Startup nutzen - welche steuerlichen Probleme drohen?

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Marcus B.
Beiträge: 7
Themenstarter
(@cryptosaver41)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen
[#58]

Hi Leute,

plane für August ein kleines SaaS-Startup zu gründen (da hab ich endlich mal Zeit nach dem Urlaub) und bin noch unsicher wegen dem Geschäftskonto. Erstmal wird's nur ein Nebenprojekt neben dem Hauptjob, rechne mit vielleicht 500-1500€ Umsatz in den ersten Monaten.

Kann ich anfangs mein normales DKB-Privatgirokonto weiter nutzen oder kommen da steuerliche Probleme auf mich zu? Mein Steuerberater meinte nur "am besten gleich trennen", aber der verkauft mir ja auch gerne seine Beratungsleistungen 😉

Bei den ganzen Geschäftskonten sind ja auch die Gebühren nicht ohne - gerade wenn man noch gar nicht weiß ob das Startup überhaupt funktioniert. Andererseits will ich auch keine bösen Überraschungen beim Finanzamt.

Wie habt ihr das gemacht? Ab welchem Punkt wird's wirklich kritisch wenn man privat und geschäftlich mischt? Und falls doch separates Konto - habt ihr Tipps für günstige Lösungen für den Anfang?

Danke schonmal!


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1 Antwort
Stefan Weber
Beiträge: 10
(@s-weber)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Mach's gleich richtig und hol dir ein Geschäftskonto! Das gesparte Geld von ein paar Monaten ohne Gebühren holst du nie wieder rein, wenn du später alles manuell trennen musst.

Besonders bei SaaS mit wiederkehrenden Zahlungen wird das Chaos perfekt. Subscription hier, Refund da - willst du das wirklich alles in deinem privaten Konto haben?


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