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China-Dominanz bei Seltenen Erden: Wie hedgt ihr das Geopolitikrisiko?

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Frank Hoffmann
Beiträge: 4
Themenstarter
(@frankhoffmann)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen
[#47]

Hallo zusammen,

mich beschäftigt schon länger die Frage, wie man das extreme Klumpenrisiko bei Seltenen Erden richtig absichern kann. China kontrolliert ja mittlerweile über 80% der globalen Produktion und wenn da mal wieder politische Spannungen aufkommen, crashen die Preise oder schießen durch die Decke.

Hatte letztes Jahr schon mal überlegt in entsprechende ETFs zu investieren, aber irgendwie ist mir das zu einseitig. Klar, die Nachfrage nach Neodym, Dysprosium & Co wird durch Windkraft und E-Mobilität weiter steigen. Aber wenn Xi Jinping mal wieder schlechte Laune hat...

Wie macht ihr das denn? Diversifiziert ihr über verschiedene Regionen (Australien, USA, Kanada)? Oder setzt ihr eher auf die weiterverarbeitenden Unternehmen statt direkt auf die Minen? Hab auch schon von Leuten gehört, die physische Bestände halten, aber das ist ja logistisch ein Alptraum.

Bin gespannt auf eure Strategien und Erfahrungen. Gerade jetzt im Frühjahr, wo viele Infrastrukturprojekte anlaufen, merkt man ja wieder wie abhängig wir von diesen Materialien sind.

Danke schon mal!
Frank


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