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Drei-Töpfe-Strategie für Privatanleger – wie genau aufteilen?

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Werner Krämer
Beiträge: 1
Themenstarter
(@werner68)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen
[#117]

Hallo zusammen,

ich bin Werner, 58 Jahre alt, arbeite noch ein paar Jahre bis zur Rente und versuche gerade meine Finanzen etwas besser in Ordnung zu bringen. Bisher liegt bei mir das meiste auf einem normalen Sparkonto – was ich mittlerweile weiß, ist nicht ideal.

Ich hab jetzt mehrfach von der sogenannten Drei-Töpfe-Strategie gelesen, aber die Erklärungen die ich gefunden habe waren entweder sehr oberflächlich oder haben sich in Details verloren die ich nicht verstanden habe.

Soweit ich das verstehe geht es darum, das Geld auf drei "Töpfe" aufzuteilen: einen für kurzfristige Ausgaben, einen für mittelfristige Sachen und einen für die langfristige Anlage. Aber genau da fangen meine Fragen an:

- Wie viel Prozent gehört in welchen Topf? Gibt es da eine Faustformel oder ist das sehr individuell?
- Was soll konkret in jeden Topf rein – also welche Produkte? Tagesgeld, Festgeld, ETF, Anleihen?
- Ab wann "verschiebt" man eigentlich Geld zwischen den Töpfen, wenn sich die Lebenssituation ändert?

Bei mir konkret: Ich hab keine laufenden Kredite mehr, die Kinder sind aus dem Haus. Im Sommer stehen noch ein paar größere Ausgaben an (Urlaub, ich überlege auch ob ich endlich eine Klimaanlage fürs Schlafzimmer anschaffe), danach würde ich dann gerne anfangen das Ganze strukturierter anzugehen.

Freue mich über einfache, verständliche Antworten – kein Fachjargon wenn möglich.


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