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Tagesgeld-Zinsen fallen – wann macht Festgeld-Leiter Sinn?

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Martin Schröder
Beiträge: 8
Themenstarter
(@vorsorgepro38)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#184]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich ja schon länger mit Vorsorgestrategien und Geldanlage, und aktuell stellt sich mir eine praktische Frage: Die Tagesgeld-Zinsen sinken langsam, aber merklich. Im Juli waren es noch 3,8%, jetzt eher 3,5%. Gleichzeitig sehe ich Festgeldangebote für 12 Monate bei knapp 3,3% und 24 Monate bei 3,1%.

Meine Situation: Ich habe etwa 40.000 Euro Rücklagen, die ich teilweise als Notfallfonds brauchte (ca. 15.000 Euro), und den Rest möchte ich sinnvoll parken. Bisher hatte ich alles auf Tagesgeld, weil die Flexibilität passte. Aber langsam überlege ich, ob ich nicht einen Teil gestaffelt in Festgeld anlegen sollte – sozusagen eine Leiter mit unterschiedlichen Laufzeiten bauen.

Die Frage ist: Ergibt das mathematisch noch Sinn, wenn die Zinsdifferenz so klein ist? Oder bin ich besser dran, alles auf Tagesgeld zu lassen und auf bessere Zinsen zu warten? Wie geht ihr damit um?

Freue mich auf eure Erfahrungen!


1 Antwort
Markus Weber
Beiträge: 1
(@markus28)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Wochen

Hi Martin, gute Frage! Ich bin noch relativ neu hier und tappe da selbst noch im Dunkeln, aber die Logik leuchtet mir ein: Mit 0,7% Unterschied über 2 Jahre sind das ca. 560€ Minderrendite. Das klingt nach nicht viel, aber wenn dein Notfallfonds fest sein darf, würde ich einen kleineren Teil vielleicht doch festlegen – einfach zur psychologischen Sicherheit, dass man nicht in Versuchung kommt, anzutasten. Wie viel Geld brauchst du wirklich jederzeit verfügbar?


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