Hey zusammen, ich bin neu hier und hätte eine Frage, die mir gerade den Kopf zerbrechen lässt. Ich bin jetzt vor kurzem ins Berufsleben gestartet und verdiene mein erstes richtiges Gehalt. Gleichzeitig merke ich aber, dass ich in meinem Job nur vorankomme, wenn ich mich regelmäßig weiterbilden – sei es durch Zertifikate oder auch einfach durch den Wechsel in eine bessere Position.
Meine Frage: Macht es überhaupt Sinn, jetzt schon zu sparen und zu investieren, wenn ich in den nächsten 2-3 Jahren womöglich einen Jobwechsel mache oder mich umschulen lasse? Ich will nicht auf alles verzichten, aber ich will auch nicht dumm rumhängen. Wie viel sollte ich "einfach" sparen vs. investieren? Und ist es sinnvoll, das Geld flexibel zu halten, falls ich die Weiterbildung selbst zahlen muss?
Danke schonmal für eure Tipps!
Du bist ja noch jung, Mia – und das ist dein großer Vorteil. Wenn ich in deinem Alter wäre, würde ich folgendes machen: Ein Drittel für den absoluten Notgroschen, ein Drittel für flexible Weiterbildungssparen (z.B. Tagesgeld), und ein Drittel für langfristige ETF-Sparpläne. Selbst wenn du später den Job wechselst, die ETF-Position bleibt ja unangetastet. In 30 Jahren ist das ein großer Unterschied, ob du jetzt mit 50€ monatlich anfängst oder erst später.