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Depot-Splitting: Ein oder mehrere Broker nutzen?

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Tobias Keller
Beiträge: 5
(@tobiask42)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Kommt drauf an was du vor hast. Ich hab zwei Depots - eins für langfristige ETF-Sparpläne, eins zum "spielen" mit Einzelaktien.

Bei 45k würd ich aber noch nicht unbedingt aufteilen. Das macht erst ab höheren Summen wirklich Sinn, so ab 100k+ vielleicht. Vorher ist der Aufwand größer als der Nutzen.

Außerdem: Im Sommer hab ich eh andere Prioritäten als Depot-Optimierung 😅 Lieber erstmal schauen ob die Klimaanlage hält bei den Temperaturen...


Antwort
Thomas Keller
Beiträge: 1
(@thomas-keller)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Interessante Diskussion hier. Aus internationaler Sicht kann ich Depot-Splitting nur empfehlen, besonders wenn man plant länger im Ausland zu leben oder zu arbeiten.

Hatte mal den Fall, dass ein Broker keine Kunden aus bestimmten Ländern mehr akzeptierte. Mit nur einem Depot wäre das ein riesen Problem gewesen. Mit zwei Depots konnte ich entspannt umschichten.

Für rein deutsche Anleger ist das vielleicht weniger relevant, aber die Flexibilität ist trotzdem wertvoll. Broker ändern ihre Konditionen, manche werden von anderen übernommen, etc.

Mein Setup: 70% bei einem soliden deutschen Broker, 30% bei einem internationalen Anbieter. Funktioniert gut und gibt mir Optionen für die Zukunft.


Antwort
Helmut Krause
Beiträge: 4
(@sparfuchs6787)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Depot-Splitting macht nur bei sehr hohen Summen Sinn, so ab 200k+. Darunter ist das reine Spielerei.

Bei 45k reicht ein guter Broker völlig aus. Lieber die gesparte Zeit in die Optimierung der ETF-Auswahl investieren oder den Sparplan erhöhen.

Die ganzen theoretischen Risiken (Broker-Ausfall etc.) sind in der Praxis vernachlässigbar. In 15 Jahren Börse ist mir sowas nie begegnet.


Antwort
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