Hallo Marco, guter Punkt mit der Systematik. Ich selbst bin noch mit meinen Schuldenabbau beschäftigt, deshalb noch nicht so tief im Portfolio-Thema drin. Aber von dem, was ich gelesen habe: Bei größeren Abweichungen rebalancieren macht wahrscheinlich mehr Sinn als monatlich. Sonst zahlst du ja dauernd Gebühren. Ich versuche momentan eher, mit meinem Vollzeitjob noch etwas hinzuzuverdienen, damit ich schneller schuldenfrei bin – Portfolio-Optimierung kommt dann später für mich.
Mit über 15 Kontowechseln weiß ich eines sicher: Versteckte Gebühren lauern überall. Bei Rebalancing genauso. Achte auf ETF-Anbieter, die günstige Sparpläne mit Ausführungen anbieten – da sind manche um Welten teurer als andere. Und klar: Halbjährlich oder wenn 5-7% Abweichung – damit fährst du gut.