Hi zusammen, ich bin Lisa und gerade zwei Jahre im Job als Marketing-Assistentin. Langsam merke ich, dass es Zeit wird, mein Geld sinnvoll anzulegen statt es auf dem Girokonto versauern zu lassen.
Ich habe mich in letzter Zeit viel mit ETFs beschäftigt und bin eigentlich ganz angetan von der Idee, regelmäßig in einen Sparplan zu investieren. Aber meine Eltern schwören immer noch auf Bausparen – da gibt's ja Förderung und man spart "sicher". Mit 26 frag ich mich jetzt: Lohnt sich Bausparen überhaupt noch 2026, oder sollte ich lieber direkt mit ETFs anfangen?
Meine Situation: Ich verdiene ca. 2.200 Euro netto, habe monatlich vielleicht 300-400 Euro über und möchte langfristig Vermögen aufbauen. Ein Immobilienkauf ist erst in 5-10 Jahren realistisch, wenn überhaupt. Rentabilität ist mir wichtiger als absolute Sicherheit.
Was würdet ihr empfehlen? Hat jemand Erfahrung mit beiden Varianten? Danke schonmal!
Bausparen – naja. Schau dir mal die tatsächlichen Renditen der letzten fünf Jahre an, nicht nur das Marketing. Die Förderung ist meistens eine Nebelkerze. Wenn du in zehn Jahren kaufen willst, brauchst du Rendite, nicht Sicherheit. ETFs sind flexibler und transparenter. Mach es wie die meisten bei deinem Alter: Anfangen, regelmäßig einzahlen, Krisen aussitzen.