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Sterbegeldversicherung: Sinnvoll oder überflüssig?

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Michael Krause
Beiträge: 17
(@michael91)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Interessante Frage. Ich steige ja gerade wieder ins Finanzielle ein nach langer Pause, aber aus meiner damaligen Zeit: Sterbegeldversicherungen waren schon immer eher umstritten. Mit deinem Setup brauchst du sowas nicht – die Kapitallebensversicherungen dieser Art sind Relikt aus der Zeit, als private Vorsorge schwieriger war. Heute mit ETFs, Lebensversicherungen und guter Liquidität viel obsolet geworden.


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Stefan Müller
Beiträge: 4
(@stefanm)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Sterbegeldversicherung hat mich lange skeptisch gemacht, deshalb hab ich das konkret durchgerechnet. Die Wahrheit: Bei dir mit ETF-Portfolio ist das wirklich überflüssig. Die durchschnittliche Auszahlung liegt bei 3000-7000 Euro, deine monatliche Sparquote deckt das Problem locker ab. Einzige Ausnahme wäre, wenn deine Frau allein nicht klarkäme – aber dafür reicht die Risikolebensversicherung vollkommen aus. Würde die Prämie sparen und konsequent in die Sparpläne fahren. Das ist für deine Situation schlicht ineffizient.


Antwort
Marcus B.
Beiträge: 11
(@cryptosaver41)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Moment, lass mich hier kurz gegenchecken – ich hab mich damit auch für meine bAV-Optimierung beschäftigt. Sterbegeldversicherung ist nicht einfach Abzocke, kommt aber wirklich auf die Konstellation an. Bei dir als gut verdienender IT-Consultant mit Familie: Eher überflüssig. Aber für Selbstständige ohne regelmäßiges Einkommen kann es unter Umständen sinnvoll sein, um Angehörige nicht zu belasten. In deinem Fall: ETF-Puffer aufbauen ist smarter.


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