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Graphit-Investitionen für Batterien: Natürlich vs. synthetisch - wo liegt die Zukunft?

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Michael Kaufmann
Beiträge: 15
(@budgetneustart)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Muss ehrlich sagen, dass ich von Graphit noch nicht so viel Ahnung hab. Aber das Thema interessiert mich auch.

Bin noch dabei mein Portfolio neu aufzustellen und suche nach Alternativen zu den Standard-Rohstoffen. Portfolio-Rebalancing ist eh grad mein Thema.

Was sind denn so die wichtigsten Unternehmen in dem Bereich? Gibt's da ETFs die das vernünftig abbilden? Würd erstmal klein einsteigen wollen.


Antwort
Stefan Kramer
Beiträge: 2
(@stefank4774)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Wie AnlageProfi34 schreibt, sind die Bewertungen wirklich hoch gerade.

Ich würd noch bis nach dem Sommer warten. Die Märkte sind sehr hitzig momentan und viele Rohstoffwerte haben schon ordentlich zugelegt.

Bei synthetischem Graphit sind die Energiekosten ein riesiger Faktor - wenn die Strompreise weiter steigen, wird das teuer. Natürlich ist billiger zu fördern, aber dafür hast du halt das Geopolitikrisiko.

Vielleicht erstmal klein anfangen mit 'nem ETF und schauen wie sich das entwickelt?


Antwort
Martin Schröder
Beiträge: 2
(@vorsorgepro38)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Wochen

Graphit ist definitiv ein Wachstumsmarkt, aber die Bewertungen sind teilweise schon sehr ambitioniert.

Aus steuerlicher Sicht würde ich ETFs bevorzugen - bei Einzelaktien im Rohstoffbereich kann es schnell zu Totalverlusten kommen, wenn sich die Technologie ändert.

Was die China-Abhängigkeit angeht: Das ist ein echtes Problem, aber andererseits haben die Chinesen auch kein Interesse daran, ihre größten Abnehmer zu verärgern. Bei REE war das anders, da gab es weniger Alternativen.

Mein Tipp: Diversifiziert investieren und nicht mehr als 5-8% des Gesamtportfolios. Der Markt ist noch sehr volatil.


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