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Rohstoff-Sparpläne für Einsteiger: Macht monatliches Platin/Palladium Sinn?

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Mia K.
Beiträge: 7
Themenstarter
(@mia_k_1997)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#154]

Hi zusammen, ich bin relativ neu hier und versuche gerade rauszufinden, wie ich mit meinem Einstiegsgehalt langfristig was aufbauen kann.

Ich habe gelesen, dass Platin und Palladium auch für Privatanleger interessant sein können – nicht nur Gold und Silber. Meine Frage ist: Kann ich damit wie bei Gold einen Sparplan machen? Also monatlich kleine Beträge? Oder ist das eher was für größere Summen?

Mich interessiert, welches der beiden Metalle langfristig mehr Potenzial hat. Ich habe unterschiedliche Meinungen gelesen – die einen sagen Platin wegen Schmuck und Industrie, andere sagen Palladium wegen Autokatalyse und Zahnmedizin. Lohnt sich für mich als Berufseinsteiger überhaupt eine Beimischung im Depot, oder sollte ich erst mal mit ETFs anfangen?

Wie rechnet ihr das? Bin dankbar für praktische Tipps, die zu kleinerem Budget passen.


5 Antworten
Lena K.
Beiträge: 26
(@lena96)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Mia, guter Gedanke – aber meine Erfahrung zeigt: Bei Edelmetall-Sparplänen die Gebührenstruktur total wichtig. Viele Anbieter locken mit niedrigen monatlichen Beträgen, nehmen dir aber 2-3% Aufschlag pro Sparplanrate. Bei ETFs zahlst du TER im Promillebereich. Mein Tipp: Erst ETFs aufbauen, später wenn Depot größer ist, gezielt einzelne Edelmetall-Positionen aufbauen. So ging es bei mir auch am Anfang los, siehe auch meinen früheren Thread Kostenloses Girokonto als Berufseinsteiger – bei der Bankenwahl kann man schon viel sparen.


Antwort
Martin K.
Beiträge: 0
(@martin-kellner)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Mia, kleiner praktischer Hinweis von mir: Mit deinem Einstiegsgehalt würde ich wirklich erst dran denken, die grundsätzliche Budgetstruktur sauber hinzubekommen. Platin vs. Palladium – das ist für später, wenn du regelmäßig ne ordentliche Summe sparen kannst. Im Sommer besonders wichtig: Ausgaben im Blick behalten, sonst ist am Ende keine Sparquote da. Wenn du wirklich Rohstoffe willst, nimm einen breiten Rohstoff-ETF, da hast du automatisch diversifiziert.


Antwort
Markus B.
Beiträge: 2
(@budgetprofi_52)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Hey Mia, schön dass du das Thema ansprichst. Also ehrlich gesagt würde ich mit deinem Einstiegsgehalt eher bei klassischen ETF-Sparplänen anfangen – das ist anfängerfreundlicher und die Gebühren sind kalkulierbar. Bei Platin und Palladium ist der Spread bei kleinen Mengen oft brutal. Ich hab mir das auch mal angeschaut, aber für Beträge unter 100-150€ monatlich einfach unrentabel. Erst wenn du mehr sparen kannst, macht die Beimischung Sinn.


Antwort
Kurt H.
Beiträge: 2
(@rentner_kurt_1956)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Palladium hatte 2020-2021 ja diese krasse Rally, danach aber massiver Absturz. Platin ist stabiler, aber auch weniger volatil – für langfristiges Sparen eher geeignet. Aus Datensicht würd ich Platin bevorzugen, weil Katalysator-Nachfrage breiter gestreut ist als Palladium-Automarkt. Kannst du dir die Preischarts der letzten 5 Jahre anschauen, dann siehst du selbst wo weniger Schwankungen sind.


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