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Depot absichern gegen China-Exportbeschränkungen – konkrete Strategie?

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Marco Technowski
Beiträge: 6
Themenstarter
(@marco-tech42)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#124]

Hallo zusammen,

ich verfolge die Lage bei den chinesischen Exportbeschränkungen jetzt schon eine Weile und ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr so genau, wie ich mein Depot da sinnvoll aufstellen soll. Die Liste der betroffenen Materialien wird ja gefühlt jedes Quartal länger – Gallium, Germanium, jetzt noch weitere Zwischenprodukte. Ich halte aktuell ein paar Positionen in Unternehmen, die auf Materialien aus chinesischer Produktion angewiesen sind, und frage mich: wie geht ihr damit um?

Meine konkrete Frage ist weniger 'was kaufe ich stattdessen' (dazu gibt's hier schon viele Threads), sondern eher: wie steuert ihr das Risiko aktiv? Ich denke gerade über Put-Optionen nach auf bestimmte ETFs, bin aber unsicher ob das bei so einem träge verlaufenden geopolitischen Thema überhaupt Sinn macht. Oder eher Beimischung von Produzenten außerhalb Chinas als strukturellen Schutz?

Alternativen wie australische oder kanadische Minenunternehmen habe ich schon auf dem Radar, aber viele sind halt kleine Caps mit eigenen Risiken. Ich mache das alles nebenbei, bin kein Vollprofi – daher suche ich nach Ansätzen, die nicht zu viel aktives Management erfordern.

Freue mich auf eure Einschätzungen!

Marco


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