Hallo zusammen, ich bin nach einigen Jahren wieder am Punkt angelangt, wo ich mich mit Geldanlage auseinandersetzen muss. Eigentlich wollte ich mein Haushaltsbudget jetzt endlich mal ordentlich strukturieren und regelmäßig was zur Seite legen.
Jetzt bin ich aber in einer Art Dilemma: Viele Bekannte schwören auf einzelne Aktien, die sie aussuchen. Die Argumente klingen verlockend – individuelle Kontrolle, Chancen bei guten Picks. Aber ehrlich gesagt fühle ich mich da nicht sicher genug, um die ganze Recherche zu betreiben. Andererseits höre ich überall, dass ETFs die sichere Alternative sind, aber das wirkt auch irgendwie langweilig und die Renditen kleiner.
Ich habe monatlich nicht wahnsinnig viel übrig, eher im unteren dreistelligen Bereich zum Sparen. Da frag ich mich: Macht es für jemanden wie mich überhaupt Sinn, einzelne Aktien zu besparen? Oder sollte ich lieber von Anfang an einen strikten ETF-Sparplan aufbauen?
Was würdet ihr empfehlen – gerade für jemanden, der das Ganze neu und strukturiert angehen will?