Hallo zusammen,
ich beschäftige mich seit einigen Wochen mit Peer-to-Peer-Kreditplattformen und bin dabei auf einige interessante Angebote für Kunden gestoßen, die eine klassische Bankfinanzierung nicht bekommen – sei es wegen negativer Schufa-Einträge oder problematischer Einkommenssituationen.
Als Bankkaufmann mit 20 Jahren Erfahrung kenne ich die klassischen Kreditvergabekriterien aus dem Effeff: Bonität, Einkommen, Sicherheiten. Aber gerade im August, wenn viele kurzfristig finanzieren müssen, höre ich immer öfter von P2P-Plattformen wie Auxmoney, Mintos oder ähnliche.
Meine Fragen:
- Wie seriös und nachhaltig sind diese Plattformen wirklich?
- Welche versteckten Kosten kommen auf Kreditnehmer zu (Gebühren, Maklerentgelte etc.)?
- Für welche Situationen würde ich als Berater P2P-Kredite empfehlen, für welche eher nicht?
- Gibt es aktuell bessere Alternativen bei schlechterer Bonität?
Freue mich auf ehrliche Einschätzungen – gerne auch kritisch.