Hallo zusammen,
ich bin 27, arbeite seit knapp anderthalb Jahren fest angestellt und versuche gerade, meine Konsumkredite systematisch abzubauen. Allerdings habe ich noch einen negativen Schufa-Eintrag im Hintergrund, der bis Ende 2025 eingetragen bleiben wird – Zahlverzug von vor ein paar Jahren, der mir heute noch nachhängt.
Das Knifflige: Ich möchte nicht nur schuldenfrei werden, sondern mittelfristig (in 5–7 Jahren) in meine erste Immobilie investieren. Alle Finanzratgeber-Artikel zum Thema Baufinanzierung sprechen von einer sauberen Schufa als Grundvoraussetzung. Aber heißt das wirklich, dass ich jetzt komplett pausieren muss und nur warten kann?
Meine Fragen: Gibt es realistische Strategien, wie ich trotz negativer Schufa meine Bonität parallel aufbauen kann? Welche Banken oder Modelle berücksichtigen in der Praxis eher das aktuelle Einkommen und den Schuldenabbau-Trend als alte Einträge? Und was ist mit Eigenkapital-Ansparen in dieser Zeit – macht das Sinn?
Ich freue mich auf praktische Tipps, nicht nur auf Standardantworten.