Hallo zusammen,
ne interessante Frage beschäftigt mich schon länger: Ich bin seit zwei Jahren in Rente und habe meine Baufinanzierung endlich abgelöst. Jetzt überlege ich, wie ich mein Ersparbückchen intelligent einsetzen kann – neben den üblichen Tagesgeldkonten.
Dabei bin ich auf P2P-Kreditplattformen gestoßen, wo man als Privatanleger sein Geld an andere Privatpersonen verleiht und dafür 4–8% Rendite bekommt. Das klingt auf den ersten Blick attraktiv, aber mich plagen die üblichen Fragen eines Rentners mit 40 Jahren Berufserfahrung: Wie sicher sind diese Plattformen wirklich? Was passiert, wenn ein Kreditnehmer ausfällt? Und wie unterscheidet sich das von normalen Bankprodukten, die mir zumindest die Einlagensicherung garantiert?
Ich weiß, dass es bei klassischen Bankdarlehen strengere Bonitätsprüfungen gibt – aber bei P2P-Krediten werden doch auch Kreditnehmer geprüft, oder? Kann mich hier jemand aus eigener Erfahrung aufklären? Auch gerne kritische Stimmen – ich bin nicht leichtgläubig und möchte die Risiken realistisch sehen.
Danke für eure Gedanken!