Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, meine Fixkosten zu senken und parallel kleine Ersparnisse aufzubauen. Bislang habe ich ca. 15.000 Euro auf einem klassischen Sparkonto liegen, das mir praktisch nichts bringt. Jetzt frage ich mich: Macht es noch Sinn, das Geld in Tagesgeld oder Festgeld zu packen?
Ich habe gelesen, dass die Zinsen seit Anfang 2024 gesunken sind und viele Institute ihre Konditionen verschärft haben. Aktuell sehe ich Tagesgeldangebote um die 3,2-3,5% und Festgeld für 12 Monate bei etwa 3,6-3,8%. Das klingt auf dem Papier okay, aber ich frage mich, ob das noch realistische Rendite ist oder ob ich nicht lieber zu ETFs greifen sollte – auch wenn ich von der Börse nicht viel verstehe.
Zusätzlich interessiert mich, ob es strategisch sinnvoll ist, das Geld zu splitten: Ein Teil Notgroschen auf Tagesgeld, der Rest irgendwie angelegt? Ich habe auch gehört, dass manche Banken beim Kontowechsel bessere Konditionen anbieten. Kann man davon profitieren?
Freue mich auf Erfahrungen!