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Kind in 2 Jahren, 50k zur Verfügung - alles ETF oder besser streuen?

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Marcus Kaufmann
Beiträge: 0
Themenstarter
(@marcus9263)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Tagen
[#21]

Hallo zusammen,

meine Frau und ich planen in etwa 2 Jahren Nachwuchs und ich stehe vor der Frage, wie ich unsere 50k am besten anlege. Bisher haben wir das Geld einfach auf dem Tagesgeldkonto liegen lassen, aber bei der aktuellen Inflation frisst das ja ordentlich Kaufkraft weg.

Mein erster Gedanke war: alles in einen World ETF (A1JX52 oder so) und gut ist. 2 Jahre sollten für die Börse eigentlich okay sein, auch wenn's mal zwischendurch runtergeht. Andererseits lese ich überall, dass man vor größeren Ausgaben (und Baby ist ja definitiv eine größere Ausgabe) nicht alles in Aktien stecken sollte.

Wie würdet ihr das machen? Vielleicht 30k ETF, 20k Tagesgeld? Oder doch eher konservativer mit Festgeld/Anleihen? Wir verdienen beide ganz ordentlich (zusammen etwa 5.500 netto), aber so ein Kind kostet ja auch einiges und eventuell will meine Frau länger zuhause bleiben.

Bin für jeden Tipp dankbar!


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2 Antworten
Tim Mueller
Beiträge: 3
(@kontoneuling28)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Tagen

Kann Felix nur zustimmen. Hatte bei meinem 80k Erbe - Eigenheim trotz hoher Preise oder diversifiziert anlegen? Thread ähnliche Überlegungen. Bei festen Terminen ist Sicherheit einfach wichtiger.

30k würd ich ehrlich gesagt schon als zu viel ETF sehen. Eher so 15-20k World ETF, 15k Tagesgeld für den Notfall und den Rest in Festgeld mit 1-2 Jahren Laufzeit. Dann habt ihr wenigstens etwas Zinsen und trotzdem die Sicherheit dass das Geld da ist wenns gebraucht wird.


Antwort
Felix Müller
Beiträge: 0
(@felix_97)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Tagen

Bei nur 2 Jahren Anlagehorizont würde ich definitiv nicht alles in ETFs stecken. Das ist viel zu riskant für so einen wichtigen Termin. Schau dir mal 2022 an - da waren viele ETFs 20-30% im Minus. Wenn dein Kind dann kommt und du gerade im Tief verkaufen musst, ist das richtig bitter.

Ich würde maximal 20-25k in ETFs, den Rest aufteilen auf Tagesgeld (für die Flexibilität) und vielleicht noch etwas Festgeld für 1-2 Jahre. Klar, die Rendite ist nicht berauschend, aber Kapitalerhalt ist bei so einem wichtigen Ziel einfach wichtiger als maximale Rendite.


Antwort