Hey zusammen,
ich bin jetzt seit ein paar Monaten 30 und versuche gerade meine Finanzen systematischer aufzustellen. Bisher habe ich mich vor allem mit ETF-Sparplänen beschäftigt und verschiedene Kontomodelle getestet – da fühle ich mich mittlerweile ganz wohl. Aber beim Thema Versicherungen bin ich ehrlich gesagt noch ziemlich unstrukturiert unterwegs.
Ich habe eine Haftpflicht, die läuft noch von früher. Ansonsten: nichts weiter. Kein BU-Schutz, keine private Krankenversicherung (bin gesetzlich versichert), keine Pflegeversicherung oder sowas.
Jetzt frage ich mich: Was ist in meiner Situation wirklich unverzichtbar und was ist nice-to-have oder sogar überflüssig? Ich höre immer wieder, dass BU das wichtigste ist – aber ist das wirklich für jeden so? Ich sitze den ganzen Tag am Schreibtisch, körperlich gefährdet bin ich nicht.
Ich versuche gerade, das Thema genauso nüchtern anzugehen wie meine ETF-Strategie: Was bringt wirklich was, was kostet nur Geld? Mir ist auch wichtig zu verstehen, wie ich die monatlichen Kosten realistisch einschätzen kann, damit ich weiß, was das für meinen Sparplan bedeutet.
Freue mich über ehrliche Einschätzungen – gerne auch kritisch.