Hallo zusammen,
ich bin seit einigen Jahren in Rente und beschäftige mich in dieser Zeit intensiv damit, mein Vermögen sinnvoll aufzustellen – nicht nur für mich, sondern auch mit Blick auf meine Enkelkinder. ETFs und Dividendenaktien habe ich inzwischen ganz gut im Griff, aber bei den Vorsorgeversicherungen tue ich mich etwas schwerer.
Konkret frage ich mich: Was passiert mit bestehenden Versicherungen, wenn man in die Rentenphase eintritt? Ich habe noch eine ältere Risikolebensversicherung laufen, deren Sinn ich mittlerweile hinterfrage, und eine private Pflegezusatzversicherung, die ich vor Jahren abgeschlossen habe. Lohnt es sich, diese im Alter noch anzupassen oder umzuschichten – oder ist das an einem gewissen Punkt schlicht nicht mehr wirtschaftlich?
Mich würde auch interessieren, wie ihr generell an das Thema herangeht: Habt ihr bestimmte Versicherungen bewusst gekündigt oder reduziert, als ihr in Rente gegangen seid? Und hat jemand Erfahrungen damit, Versicherungen so zu gestalten, dass sie auch für die nächste Generation – also Kinder oder Enkelkinder – einen gewissen Wert haben?
Ich bin kein Freund von Produkten, bei denen die Kosten den Nutzen auffressen. Bin gespannt auf eure Erfahrungen und konkreten Tipps. Im Sommer hat man ja etwas mehr Zeit zum Nachdenken und Nachrechnen.
Viele Grüße
Helmut