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Vermögensaufbau von Null: Wo fange ich mit Sachwerten an?

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Stefan Kramer
Beiträge: 2
(@stefan8962)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Ehrlich gesagt finde ich das Thema passives Einkommen manchmal ein bssichen überhypt – zumindest für Leute die gerade erst anfangen. Ich hab mich im Sommer auch öfter gefragt wie man nebenbei was aufbaut ohne riesen Aufwand, dazu hab ich auch hier schon was geschrieben.

Meine Meinung: Mit wenig Kapital und ohne klare Ausgabenkontrolle bringt der beste Sparplan nichts. Zeit ist begrenzt, also würde ich Prioritäten setzen. ETF-Sparplan einrichten dauert eine Stunde, läuft dann von selbst. Edelmetalle kaufen ist okay als Spielerei, aber kein echter Vermögensaufbau – zumindest nicht mit kleinen Beträgen.

Immobilien sind interessant, aber realistisch erst wenn deutlich mehr Kapital da ist. Crowdinvesting ist ein Kompromiss, hat aber auch Risiken die man nicht unterschätzen sollte.


Antwort
Helmut Krause
Beiträge: 7
(@helmut69)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Ich kann Kowalski nur zustimmen – Zahlen kennen kommt zuerst. Ich stecke gerade selbst mitten im Schuldenabbau und musste erstmal verstehen, wohin mein Geld überhaupt fließt. Neben einem Vollzeitjob ist das gar nicht so einfach. Aber ohne diese Basis läuft jeder Sparplan irgendwann ins Leere.

Bei dir ist die Situation günstiger, du hast keine Schulden. Das ist schon mal viel wert. Aber der Impuls 'ich will jetzt Sachwerte und passives Einkommen' ohne konkreten Budgetplan dahinter – das kenne ich. Und meistens kommt da erstmal wenig bei raus weil man nie wirklich konsequent ist.

Nimm dir ein, zwei Monate Zeit, beobachte dein Ausgabeverhalten, setz eine feste Sparrate und automatisiere sie. Dann kannst du immer noch entscheiden ob Gold, ETF oder was auch immer.


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