Hi zusammen,
ich bin 27, gerade mit dem ersten richtigen Job gestartet und stehe jetzt vor nem Dilemma. Ich verdiene gut (netto ca. 2.800€), habe aber noch nicht so viel Ersparnisse. Aktuell liegen auf meinem Girokonto etwa 4.000€, die ich eigentlich nicht anfassen will.
Meine Frage: Sollte ich jetzt erst mal aggressiv einen Notgroschen aufbauen (3-6 Monate Lebenshaltungskosten, also vielleicht 8-10k€) oder kann ich parallel schon anfangen, einen ETF-Sparplan zu starten? Ich lese überall, dass man früh anfangen sollte mit der Geldanlage, aber andererseits möchte ich auch nicht in Panik verfallen, wenn ein Auto-Reparatur oder die Waschmaschine kaputtgeht.
Wie habt ihr das gemacht? Und wie viel Notgroschen haltet ihr für realistisch in meiner Situation? Fixkosten (Miete, Versicherungen, etc.) liegen bei ca. 1.400€ im Monat.
Bin für jeden praktischen Tipp dankbar!