Moin zusammen,
ich bin seit Jahren als Handwerker selbstständig tätig und merke gerade im August, dass sich bei mir privat und geschäftlich eine Menge an Abos und Mitgliedschaften angesammelt haben. Das Problem: Ich verliere komplett den Überblick, was wirklich notwendig ist und was einfach nur bequem ist.
Da sind die üblichen Verdächtigen – Netflix, Spotify, zwei verschiedene Cloud-Speicher (einer privat, einer geschäftlich), eine Fitnessmitgliedschaft, die ich kaum nutze, und diverse berufliche Softwarelizenzen für Baustellen-Management. Dazu kommen noch ein paar Versicherungsabomodelle, wo ich nicht sicher bin, ob sie im Betrieb abzugsfähig sind oder privat zahlen muss.
Meine Frage: Wie separiert ihr das sauber? Lohnt sich für Selbstständige ein anderer Ansatz als für Angestellte? Und gibt es Abos, die man aus betrieblichen Gründen behalten sollte, auch wenn sie teuer wirken?
Ich bin eher jemand, der mit Finanzierungen und Kreditmodellen für Betriebsmittel jongliert – aber diese laufenden Kleinkosten zu systematisieren, ist mir bislang durchgerutscht.