Hallo zusammen, ich beschäftige mich gerade mit meiner Budgetplanung für 2026 und merke, dass ich bei den Nebenkosten deutlich konservativer rechnen muss als noch vor einem Jahr. Strom, Gas, Wasser – alles ist gestiegen. Vor zehn Jahren bin ich aus einer erheblichen Überschuldung rausgekommen und habe seitdem systematisch meine Finanzen aufgebaut. Jetzt will ich sichergehen, dass ich nicht wieder in alte Muster verfalle, wenn die Lebenshaltungskosten weiter klettern.
Meine Frage: Wie plant ihr konkret für 2026 ein? Rechnet ihr mit weiteren Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln? Ich lese überall unterschiedliche Prognosen – manche sagen, die Inflation beruhigt sich, andere warnen vor neuen Schüben. Für meine Budgetdisziplin ist es wichtig, mit realistischen Zahlen zu arbeiten, sonst verliere ich wieder das Vertrauen in meinen Plan.
Wie geht ihr vor? Nutzt ihr Durchschnittswerte der letzten Jahre, oder orientiert ihr euch an aktuellen Prognosen? Und wie viel Puffer plant ihr extra ein, ohne dass es sich anfühlt wie Alarmismus?