Gute Diskussion hier. Ich lese mich gerade durch Anfängerfehler beim Budgetieren – und Lebensmittelkauf ist ja ein großer Posten. Was ich verstanden habe: Man sollte nicht nur auf den Preis pro Artikel schauen, sondern auf die Verschwendung. Wenn ich Bio-Salat kaufe, der nach drei Tagen weg ist, ist die billige Variante trotzdem teurer. Stimmt das so?
Ich tracke meine Ausgaben relativ penibel – auch bei Lebensmitteln. Interessant: Bei mir waren es nicht die großen Einkäufe, sondern die kleinen Zwischenstops, die das Budget zerlegten. Seitdem ich nur noch zwei Mal die Woche einkaufe statt täglich, sinkt meine Quote um etwa 25%. Die Psychologie dahinter: Weniger Gelegenheiten = weniger Impulskäufe. Welche Lebensmittelkosten berechnest du denn aktuell pro Person?