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Batterietechnologie-Wandel: Wann wird Kobalt überflüssig für E-Autos?

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Thomas Hartmann
Beiträge: 3
Themenstarter
(@t-hartmann)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Wochen
[#81]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit dem Thema Batterierohstoffe und bin etwas unsicher bezüglich der langfristigen Perspektiven. Aktuell sind ja sowohl Lithium als auch Kobalt essentiell für E-Auto-Batterien, aber ich lese immer häufiger von neuen Technologien.

Meine Überlegung: Tesla und andere setzen bereits verstärkt auf LFP-Batterien (Lithium-Eisenphosphat), die komplett ohne Kobalt auskommen. Gleichzeitig wird an Natrium-Ionen-Batterien geforscht, die theoretisch sogar weniger Lithium brauchen könnten.

Jetzt plane ich für den Sommer eine größere Umschichtung in meinem Depot und überlege, ob ich stärker auf Lithium-Werte setzen soll oder doch lieber bei Kobalt bleiben. Die Frage ist: Wie schnell wird sich die Batterietechnologie wirklich wandeln?

Kobalt hat den Vorteil, dass es auch in anderen Bereichen gebraucht wird (Superlegierungen, Katalysatoren), aber die E-Auto-Nachfrage war ja der große Treiber der letzten Jahre.

Wie schätzt ihr das ein? Wird Kobalt in 5-10 Jahren noch relevant für Batterien sein oder sollte man da eher aussteigen? Und sieht Lithium wirklich so rosig aus, wenn die alternativen Batterietechnologien kommen?

Freue mich auf eure Einschätzungen!

Viele Grüße
T.Hartmann


1 Antwort
Stefan Mueller
Beiträge: 1
(@stefan-mueller13)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Tag

Hey,

aus studentischer Sicht würd ich sagen: Lithium ist der sichere Pick für die nächsten Jahre. Kobalt wird immer mehr ausgeschlichen, Tesla zeigt ja den Weg.

Aber Vorsicht bei zu viel Spekulation - als Student hab ich das bei anderen Themen schon bereut. Vielleicht erstmal klein anfangen?

Stefan


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