Hallo zusammen,
ich baue gerade mein Portfolio neu auf und teste verschiedene Gewichtungen. Bisher fahre ich mit klassischen World- und EM-ETFs, aber jetzt überlege ich, ob ich Rohstoffe als Beimischung systematisch einbauen sollte.
Meine Frage: Wie viel Prozent des Gesamtdepots würdet ihr in Rohstoffe stecken – insbesondere wenn man wie ich noch 20+ Jahre bis zur Rente hat? Ich lese da überall unterschiedliche Aussagen: Die einen sagen 5–10% für Diversifikation reichen völlig aus, andere argumentieren mit 15–20% als Inflationsschutz.
Einen ETF-Sparplan fahre ich ja bereits, aber würde gerne verstehen, ob eine dedizierte Rohstoff-Quote wirklich den zusätzlichen Aufwand rechtfertigt oder ob ich das einfach laufen lasse. Kann man da überhaupt eine universelle Antwort geben, oder hängt es stark vom persönlichen Risikoprofil ab?
Freue mich auf eure praktischen Erfahrungen – vor allem von denen, die das längerfristig beobachten.
Interessante Frage! Ich versuche ja gerade, passives Einkommen aufzubauen und dachte, Rohstoffe könnten da helfen. Aber mir is ehrlich noch nicht ganz klar, ob man mit Rohstoff-ETFs regelmäßig Dividenden bekommt oder nur auf Kursgewinne hofft. Vielleicht sollte ich damit erstmal anfangen, bevor ich zu viel Geld reinpumpe?