Hallo zusammen,
ice eine klassische Frage, die ich mir gerade wieder stelle und bei der ich gerne eure aktuelle Einschätzung hätte.
Ich habe derzeit etwa 15.000€ Rücklagen, die ich kurzfristig (nächste 1-2 Jahre) nicht brauche. Die übliche Strategie war lange: Notgroschen aufs Tagesgeld, Rest in ETF-Sparpläne. Das funktioniert bei mir seit Jahren gut.
Aber jetzt im Juli sehe ich die Festgeldangebote wieder attraktiver werden – 3,6-3,8% für 12 Monate sind nicht zu verachten. Meine Tagesgeldkonten bringen derzeit noch 3,2-3,4%, je nach Bank.
Meine Überlegung: Könnte ich einen Teil (vielleicht 10.000€) ins Festgeld für 12 Monate parken und den Rest aufs Tagesgeld lassen? Oder bin ich da zu festgelegt und verliere an Flexibilität? Wie löst ihr das gerade – besonders die, die wie ich regelmäßig verschiedene Konditionen checken?
Interessiert mich auch: Habt ihr beobachtet, dass Banken im Sommer bessere Festgeldzinsen anbieten als im Winter?