Hallo zusammen, ich bin Markus und arbeite Vollzeit in einem ziemlich stressigen Job. Bisher habe ich mein Geld hauptsächlich auf Tagesgeldkonten geparkt und investiere nebenbei in ein paar Einzelaktien – das funktioniert ganz gut für mich. Jetzt denke ich aber, dass ich mich auch mal mit langfristiger Altersvorsorge auseinandersetzen sollte, bevor ich älter werde.
Ich bin etwas verwirrt wegen Rürup und Riester. Beide werden mir überall empfohlen, aber ich verstehe nicht so richtig, wo die Unterschiede liegen und welche für meine Situation besser wäre. Ich verdiene ein gutes Gehalt, bin nicht selbstständig, habe aber auch keine großen Ersparnisse im klassischen Sinne – eher eben das Tagesgeld und die paar Einzelaktien.
Wie bindet man sowas sinnvoll in eine Gesamtstrategie ein, ohne dass man dadurch zu unflexibel wird? Und welche Variante lohnt sich überhaupt noch beim aktuellen Zinsumfeld im Sommer?
Nach 40 Jahren Berufsleben kann ich dir sagen: Die Entscheidung zwischen Rürup und Riester hängt stark ab von deiner Lebensplanung. Für deine Kinder könnte eine Riester mit Kinderzulagen interessant sein, falls du welche hast. Aber wichtig ist: Schau dir die Konditionen sehr genau an, bevor du unterschreibst!