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Pflegeversicherung: Staatlich oder privat aufstocken?

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Markus Richter
Beiträge: 23
Themenstarter
(@aktienphoenix47)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#74]

Hallo zusammen, ich bin jetzt 15 Jahre raus aus dem aktiven Sparen und Investieren gewesen und versuche gerade, wieder reinzukommen. Aber jetzt stellt sich mir eine Frage, die weniger mit Aktien zu tun hat: Wie sieht es eigentlich mit der Pflegeversicherung aus?

Ich habe derzeit nur die gesetzliche Versicherung und höre überall, dass die im Alter nicht mehr reicht. Überall werden mir private Pflegezusatzversicherungen angedreht, aber ich finde das irgendwie suspekt. Bevor ich wieder anfange, Geld in ETFs zu stecken, sollte ich vielleicht erst meine Vorsorge klären?

Wie geht ihr das an? Lohnt sich eine private Aufstockung wirklich oder ist das wieder so ein Versicherungsprodukt, das nur den Vermittler reich macht? Gibt es irgendwelche Strategien, wie man das sinnvoll kombiniert, ohne reingelegt zu werden? Für mich als Comeback-Investor ist das ganz neues Terrain.


1 Antwort
Renate Krause
Beiträge: 1
(@renate_1978)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Markus, ich verstehe die Skepsis. Aber: Die Versicherungsbranche verspricht dir hier tatsächlich etwas, das der Staat nicht leistet. Mit meinen Jahren Erfahrung kann ich dir sagen, dass die private Pflegezusatzversicherung – wenn du jung genug einsteigst – tatsächlich sinnvoll sein kann. Die Beitragssätze steigen mit dem Alter massiv. Ein paar Details: Testurteile von Stiftung Warentest anschauen (nicht die Makler-Empfehlung), Versicherungsbedingungen vergleichen, und: Nicht jeder braucht die Vollkasko-Variante. Eine gute Kompromiss-Police mit moderatem Beitrag kann Sinn machen.


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