Hallo zusammen,
ich stehe gerade vor einer Situation, die ich so nicht erwartet hatte. Wir sind zu zweit ein kleines Software-Startup und haben seit ein paar Monaten erste Gespräche mit einem Business Angel und einem kleineren VC-Fonds. Die haben jetzt konkret nachgefragt, wie unsere Finanzstruktur aussieht – und damit meine ich nicht nur den Businessplan, sondern wirklich die operative Seite: Konto, Buchführung, Liquiditätsübersicht.
Bisher haben wir ehrlich gesagt alles über ein normales Geschäftskonto bei einer Onlinebank laufen. Das reichte für den Anfang. Aber jetzt frag ich mich: Reicht das für eine Seed-Runde aus, oder erwarten professionelle Investoren da mehr? Konkret:
– Brauchen wir ein separates Konto für Investitionsgelder, oder reicht ein Konto mit klarer Buchführung?
– Welche Kontofunktionen sind für Due Diligence relevant (API-Export, Subkonten, Monatsberichte)?
– Haben VCs oder Angels bestimmte Erwartungen an die Bank selbst (z.B. lieber Commerzbank statt Neobank)?
Wir sind gerade mitten in der Sommerplanung und würden die ruhigeren Wochen nutzen, um die Struktur ordentlich aufzusetzen, bevor es im Herbst ernst wird. Wäre super wenn jemand der das schon durchgemacht hat ein paar Tipps teilen kann – auch Erfahrungen aus dem Bereich GmbH-Gründungsphase willkommen.
Danke schonmal!
ImmoSparer34