Hallo zusammen,
ich stehe gerade an einem Punkt, wo ich ernsthaft überlege, neben meinem normalen Job ein bisschen aktiver mit Kryptowährungen zu werden – also nicht nur hodln, sondern auch mal kleinere Beträge handeln, vielleicht sogar Einnahmen aus dem Staking. Ich bin kein Gewerbetreibender im klassischen Sinne, aber ich lese überall, dass man ab einem bestimmten Punkt auch steuerlich und buchhalterisch sauber aufgestellt sein sollte.
Jetzt kommt mein eigentliches Problem: Ich habe gelesen, dass einige Banken sehr allergisch auf Transaktionen von oder zu Kryptobörsen reagieren – also Kontosperrungen, Nachfragen, manchmal sogar Kontoauflösungen. Das wäre natürlich ein Desaster.
Meine Fragen:
- Habt ihr Erfahrungen, welche Banken bei einem Geschäftskonto (auch als Kleinunternehmer oder Freelancer) entspannt mit Krypto-Transaktionen umgehen?
- Gibt es Neobanken oder Fintechs, die da explizit offen für sind?
- Und macht es überhaupt Sinn, für diese Art von Aktivitäten ein separates Konto zu führen, oder reicht ein normales Privatkonto aus steuerlicher Sicht?
Ich bin noch relativ neu in dem Thema und will nicht gleich den falschen Schritt machen. Freue mich auf eure Erfahrungen!
Viele Grüße,
Markus
Bin kein Krypto-Fan, muss ich ehrlich sagen – ich setze lieber auf nachhaltige ETFs und grüne Anleihen. Aber zur Frage selbst:
Ein separates Konto ist aus meiner Sicht Pflicht, allein schon für die eigene Übersicht. Ich trenne auch meine Anlage-Cashflows strikt vom Alltag, das macht die Buchführung deutlich einfacher.
Das Thema Bankauswahl bei Krypto ist ehrlich gesagt nicht mein Bereich, da kann ich nichts aus eigener Erfahrung beitragen.