Ich seh das ehrlichgesagt ein bisschen anders. Klar sind manche Regeln vereinfacht, aber das Herumoptimieren am Prozentsatz ist oft Prokrastination statt echtem Fortschritt. Wer 5% spart statt 10%, aber wenigstens anfängt, ist besser dran als jemand der erst die perfekte Regel sucht und dann gar nix macht.
Und zur Jahresdurchschnittsfrage: Jain. Für laufende Fixkosten stimmt das, für Investitionsentscheidungen würde ich aber schon saisonal denken. Im Sommer hab ich zum Beispiel mehr Liquidität wegen wegfallender Heizkosten – da kann ich den Sparplan kurz hochsetzen und im Winter wieder anpassen. Muss man halt aktiv dran bleiben.