Hallo zusammen,
ich beschäftige mich seit der Pensionierung intensiver mit verschiedenen Geldanlagen und bin dabei auf Kupfer als zukunftsträchtigen Rohstoff gestoßen. Die Energiewende wird ja massiv mehr Kupfer brauchen – für Stromleitungen, Transformatoren, E-Mobilität. Das sehe ich ähnlich wie bei den Immobilienfinanzierungen, die ich 40 Jahre lang verhandelt habe: Man muss die langfristige Nachfrage erkennen und dann sinnvoll positionieren.
Meine Frage: Wie finanziere ich einen soliden Kupfer-Einstieg als Pensionär ohne mein Kapital zu überdehnbar zu machen? Sollte ich lieber einen Sparplan über Kupfer-ETFs fahren, oder macht es mehr Sinn, gezielt in etablierte Kupfer-Produzenten-Aktien zu gehen? Und wie kalkuliere ich das realistisch in mein Budget ein – muss ich da mit Zinskosten rechnen, oder macht nur die Einmalanlage Sinn?
Mich interessiert auch: Welche versteckten Kosten entstehen bei den verschiedenen Ansätzen? Bei Kreditvergabe habe ich gelernt, dass die unsichtbaren Gebühren oft schlimmer sind als die Zinsen selbst.
Freue mich auf eure Erfahrungen!