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Kupfer-Finanzierung für Energiewende: Wie strukturiere ich das sinnvoll?

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Helmut Krause
Beiträge: 12
Themenstarter
(@helmut_1952)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#157]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit der Pensionierung intensiver mit verschiedenen Geldanlagen und bin dabei auf Kupfer als zukunftsträchtigen Rohstoff gestoßen. Die Energiewende wird ja massiv mehr Kupfer brauchen – für Stromleitungen, Transformatoren, E-Mobilität. Das sehe ich ähnlich wie bei den Immobilienfinanzierungen, die ich 40 Jahre lang verhandelt habe: Man muss die langfristige Nachfrage erkennen und dann sinnvoll positionieren.

Meine Frage: Wie finanziere ich einen soliden Kupfer-Einstieg als Pensionär ohne mein Kapital zu überdehnbar zu machen? Sollte ich lieber einen Sparplan über Kupfer-ETFs fahren, oder macht es mehr Sinn, gezielt in etablierte Kupfer-Produzenten-Aktien zu gehen? Und wie kalkuliere ich das realistisch in mein Budget ein – muss ich da mit Zinskosten rechnen, oder macht nur die Einmalanlage Sinn?

Mich interessiert auch: Welche versteckten Kosten entstehen bei den verschiedenen Ansätzen? Bei Kreditvergabe habe ich gelernt, dass die unsichtbaren Gebühren oft schlimmer sind als die Zinsen selbst.

Freue mich auf eure Erfahrungen!


2 Antworten
Tobias M.
Beiträge: 7
(@schuldenfrei99)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Hallo Helmut,

das ist eine sehr gute Frage! Ich sitze da teilweise im gleichen Boot – ich versuche ja auch, Schulden systematisch abzubauen und gleichzeitig langfristig zu investieren.

Für deine Situation als Pensionär würde ich eher zu Kupfer-ETFs raten als zu reinen Sparplänen. Der Grund: Du hast eine andere Risikobereitschaft und Zeithorizont als ich mit 27. ETFs bieten dir breite Streuung, weniger Einzeltitelrisiko. Zu den Kosten: TER von 0,5–0,8% ist üblich, sollte aber vertretbar sein. Wichtig ist, dass du keine fremde Finanzierung (also Margin/Kredite) für Rohstoff-Positionen nutzt – das wird bei Volatilität schnell zum Problem.

Mein Tipp: Einmalkauf statt Sparplan, wenn du das Kapital eh hast. Das spart Transaktionskosten und du brauchst nicht monatlich zu überwachen.


Antwort
Markus H.
Beiträge: 17
(@immosparer34)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Würde da eher zu Produzenten-Aktien greifen statt ETFs – die partizipieren direkter an Preisanstiegen.


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