Absolut wichtig für deinen späteren Immobilien-Traum, dass du das jetzt schon richtig machst. Mit den Mieterträgen und Kapitalerträgen aus deinen anderen Geldanlagen kriegst du sonst schnell massive Steuerlast. Für Kryptos ist das übrigens anders – die fallen unter private Veräußerungsgeschäfte, nicht unter Kapitalerträge. Da greift der Freistellungsauftrag nicht. Du brauchst wirklich separate Strategien für verschiedene Anlagetypen. Das würde ich dir empfehlen: Einen Freistellungsauftrag für dein Depot und deine Sparzinsen, und dann separat planen, wie du deine Krypto-Gewinne später versteuern wirst.
Ein wichtiger Punkt, den ich oft bei jungen Leuten sehe: der Freistellungsauftrag ist nicht optional. Es geht nicht nur um Steuersparen, es geht darum, nicht nachträglich nachzahlen zu müssen. Mein Rat für dich: Mach einen strukturierten Plan, wie viel du wo anlegen wirst, und teile deinen Freibetrag danach auf. Wenn du später das Einkommen erhöhst, ändert sich auch deine Steuerlast – dann solltest du deinen Auftrag neu bewerten. Das ist wie eine kleine Gehaltsverhandlung mit dem Finanzamt – mit Vorbereitung sparst du einfach Geld.