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Geschäftskonto zur Nebeneinnahme: Braucht man das wirklich als Angestellter?

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Marcus Kellner
Beiträge: 16
Themenstarter
(@anlageprofi34)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#143]

Hallo zusammen,

ich bin Vollzeit-Ingenieur und überlege gerade, ob ich mir für ein kleines Nebenprojekt ein separates Geschäftskonto zulegen sollte. Es geht um gelegentliche Beratungsaufträge im Finanzbereich – nichts Großes, vielleicht 5-10k pro Jahr.

Meine Frage: Muss ich wirklich ein echtes Geschäftskonto eröffnen oder kann ich das anfangs über mein Privatgirokonto abwickeln? Bei den meisten Online-Banken zahle ich ja schon minimale Gebühren, und ein zusätzliches Konto bedeutet mehr Aufwand beim Tracking und der Kontoverwaltung.

Andererseits höre ich immer wieder von Steuerberatern, dass eine Trennung "sauberer" ist. Aber ist das wirklich notwendig bei dieser Größenordnung, oder ist das eher ein Thema für Vollzeit-Selbstständige?

Wie habt ihr das gelöst? Online-Konto oder doch zur Filialbank, um einen persönlichen Ansprechpartner zu haben? Und: Lohnt sich der Aufwand überhaupt bei kleinen Nebeneinnahmen?


1 Antwort
Stefan Kellner
Beiträge: 18
(@stefan92)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Also ich würd sagen: Mach's einfach sauber von Anfang an. Ein paar Euro pro Monat sind die Nerven beim Jahresabschluss wert, glaub mir.


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