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Geschäftskonto bei Genossenschaftsbank oder Sparkasse: Mindestablage umgehen?

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Martin Schröder
Beiträge: 2
Themenstarter
(@vorsorgepro38)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen
[#71]

Hallo zusammen,

ich betreibe seit 3 Jahren ein kleines Einzelunternehmen (IT-Beratung) und bin aktuell bei einer Onlinebank. Das läuft auch ganz ok, aber mir fehlt einfach der persönliche Ansprechpartner für Beratung. Gerade jetzt im Sommer plane ich einige größere Projekte und würde gerne mal über Finanzierungsmöglichkeiten oder auch Liquiditätsplanung sprechen.

Volksbank und Sparkasse vor Ort verlangen aber beide mindestens 500€ Geldeingang pro Monat, damit das Konto kostenfrei bleibt. Meine Einnahmen schwanken stark - mal 2000€, dann wieder nur 800€. Bei unregelmäßigen Umsätzen zahle ich dann jedes zweite Monat Kontoführungsgebühren.

Gibt es Tricks, wie man bei den klassischen Filialbanken trotzdem ein kostenloses Geschäftskonto bekommt? Oder kennt jemand regionale Banken, die kulanter sind? Bin im Raum Stuttgart unterwegs.

Danke für eure Erfahrungen!


2 Antworten
Tom Krause
Beiträge: 1
(@tominvest_87)
New Member
Beigetreten: Vor 5 Tagen

Ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht wie du. Bin dann zur PSD Bank gewechselt - die haben zwar weniger Filialen, aber deutlich kundenfreundlichere Konditionen. Persönliche Beratung gibt's trotzdem, nur halt nicht an jeder Ecke.

Bei den Sparkassen ist meiner Erfahrung nach wenig zu holen, die sind ziemlich stur bei ihren Mindestanforderungen. Hab das schon bei mehreren versucht.


Antwort
Markus H.
Beiträge: 19
(@kontochecker89)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Bei der Volksbank kannst du oft verhandeln, vor allem wenn du schon Privatkunde bist. Viele Genossenschaftsbanken sind da flexibler als die großen Sparkassen. Einfach mal zum Berater gehen und ehrlich deine Situation schildern - oft machen die dann Ausnahmen oder bieten Kompromisse an. Alternativ: manche haben spezielle Kontomodelle für Gründer/Freiberufler ohne Mindesteingang.


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