Hallo zusammen,
ich beschäftige mich seit Jahren mit Haushaltsbudgets und bin gerade auf Zero-Based Budgeting gestoßen. Viele Einsteiger scheinen damit gute Erfahrungen zu machen, aber ich frag mich: Macht das auch Sinn für jemanden, der nebenbei ein Geschäftskonto führt und unregelmäßige Einnahmen hat?
Bei mir ist das Problem, dass die Einnahmen monatlich schwanken – manchmal 20% mehr, manchmal 15% weniger. Bei klassischen Budgetmethoden wie 50-30-20 kann ich ja zumindest mit Durchschnittswerten arbeiten. Aber beim Zero-Based Budgeting muss ich ja JEDE Mark vergeben. Wie soll ich das handhaben, wenn ich am Monatsanfang gar nicht genau weiß, wie viel reinkommt?
Und dann die praktische Seite: Muss ich das wirklich so penibel tracken wie die Online-Ratgeber suggerieren? Mit Familie, Geschäftskonto und privaten Ausgaben – ich hab schon ein ziemlich komplexes System. Wird Zero-Based Budgeting da zur zusätzlichen Belastung, oder ist es am Ende entlastend?
Wer von euch arbeitet damit, besonders wenn die Einnahmen nicht konstant sind? Wie seid ihr reingestartet?
Danke für eure Perspektiven!